Allgemeine Forschungsprojekte
Prof. Dr. Roland Reichenbach

Forschungstätigkeit von Roland Reichenbach

Empirische Forschung, Drittmittel und Stipendien seit 1989

Forschungstätigkeit Roland Reichenbach (PDF, 26 KB)

„Political Literacy in the Migration Society“ – Politische Bildung in der Migrationsgesellschaft. Eine ethnographische Studie politischer Praxis in 8 Schulklassen der Städte Berlin, Wien und Zürich

Das SNF-Projekt „Political Literacies in der Schule der Migrationsgesellschaft“ setzt sich mit der Frage auseinander, welche Art von politischen Bildungsprozessen sich im formellen und im informellen Bereich des schulischen Geschehens rund um den Themenbereich Migration und Gesellschaft ereignet. Hierzu werden teilnehmende Beobachtungen im Unterricht der 8. Klassen sowie auf dem Pausenhof in jeweils vier Schulen in Berlin, Wien und Zürich durchgeführt. Ergänzt werden die Beobachtungen durch einige Gruppendiskussionen mit den Schülerinnen und Schülern, sowie diskursanalytische Rahmungen zu Schule und Stadt (-teil). Ziel des Projekts ist der Gewinn von Erkenntnissen über den sozialen Raum der Schule und die darin stattfindenden migrationsgesellschaftlich relevanten Thematisierungen, Verständigungen, Adressierungen und Aushandlungen.

Ansprechpersonen: Roland Reichenbach/Tanja Kaufmann/Mareike Tillack

Die Entwicklung der beruflichen Identität

Das Projekt wurde unter Mitarbeit von Roland Reichenbach, Sarah Heinzer (Universität Zürich) und Carmine Maiello (Pädagogische Hochschule Nordwestschweiz) realisiert und vom Bundesamt für Berusfsbildung und Technologie finanziell unterstützt.

Schlussbericht zum Forschungsprojekt "Die Entwicklung der beruflichen Identität" (PDF, 9178 KB)

Teilprojekt "Bildkompetenz" im Rahmen des Projektes und strategischen Initiative "Shaping the Future - Das Bild als Generator von Innovation"

Dieses Teilprojekt wurde von Roland Reichenbach und Anna Park durchgeführt. Der erste Teil der hier wiedergegebenen Zusammenfassung baut im Wesentlichen aus Exzerpten der im Projekt entstandenen Masterarbeit (Park 2012) auf, welche die wesentliche theoretische Grundlage des Interpretationsrahmens der empirischen Studie darstellt.

Zusammenfassender Schlussbericht zum Teilprojekt (PDF, 62 KB)

Zur Qualität von Kulturvermittlungsprojekten für und an Schulen

DIm Auftrag der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK und ihrer Fachkonferenz, der Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten KBK, erstellt der Verein Kulturvermittlung Schweiz KVS in Zusammenarbeit mit dem Institut für Erziehungswissenschaft (Prof. Roland Reichenbach, Allgemeine Pädagogik) eine Studie zu „Qualitätskriterien der Kulturvermittlungspraxis an und für Schulen“ . Der Bericht soll den Fachleuten in kleinen und grossen, ländlichen und städtischen Kantonen konkrete, praxisgerechte Anregungen geben. Die Entwicklung und Validierung der Kriterien erfolgt primär qualitativ-explorierend in der Auseinandersetzung mit konkreten Projekten. Dabei geht es nicht um die Evaluation einzelner Projekte. Ziel der Studie ist es, günstige Faktoren für gelingende Praxis zu eruieren, um daraus allgemeine Empfehlungen für weitere gute Kulturvermittlungspraxis an und für Schulen formulieren zu können. Geplant sind (neben einer Literatur- und Dokumentenanalyse, Workshops mit Experten, Kulturschaffenden und Pädagog/Innen und teilnehmenden Beobachtungen laufender Projekte) Interviews mit den jeweiligen Projektbeteiligten (i.d.R. Kulturschaffende sowie Lehrpersonen). Diese werden hinsichtlich der Frage der Qualitätskriterien der Kulturvermittlungspraxis interpretiert und dokumentiert, und bilden die Grundlage für die angestrebten Empfehlungen. Projektgruppe: Dagmar Kopse (KVS) Christoph Reichenau (KVS) Franziska Schmidt (IfE) Roland Reichenbach (IfE) Anna Park (IfE)

Kulturvermittlung Schweiz