Barbara Caluori

Barbara Caluori, lic. phil.

Doktorandin SNF

Tel.: +41 44 634 45 73

Anschrift: Freiestrasse 36, 8032 Zürich

Raumbezeichnung: FRE G27

bcaluori@ife.uzh.ch

Geboren 1971. Ausbildung zur Primarlehrerin am Lehrerseminar Chur (1986-1991). Studium der Pädagogik, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Philosophie an der Universität Zürich. Studentische Mitarbeiterin im Nationalfondsprojekt Fertigstellung der Kritischen Gesamtausgabe der Werke und Korrespondenz Pestalozzis. Dritte Reihe: Briefe an Pestalozzi (2008-2013). Lizentiat 2013 (Der Churer Stadtschulrat von 1824 bis 1850. Beispiel einer kommunalen Schulaufsichts- und Schulorganisationsbehörde unter Einfluss des neu eingeführten kantonalen Erziehungsrates). Zur Zeit Doktorandin im SNF-Forschungsprojekt Pestalozzi oder Bell-Lancaster? Hochburgen und Mischgebiete pädagogischer Methoden nach 1800.

Publikationen

Aufsätze/Artikel

Publizieren als Netzwerkstrategie. Die Gesamtausgabe der Werke Pestalozzis bei Cotta: In: Zeitschrift für Pädagogik 58(2012), Heft 6, S. 877-897 (zusammen mit Rebekka Horlacher und Daniel Tröhler)

Menschen- und Bürgerrechte und das (un)dankbare Volk. In: Menschenrechte und moderne Verfassung. Die Schweiz im Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert, hrsg. von Arlettaz, Silvia/ Pahud de Mortanges, René/Tröhler, Daniel/Würgler, Andreas/Zurbuchen, Simone. Genf: Slatkine 2012, S. 167-183. (zusammen mit Norbert Grube und Claudia Mäder)

Rezensionen

Stratenwerth, Wolfgang: Ein Lehrer und tausend Schüler, Joseoh Hamels Dokumentation über den „gegenseitigen Unterricht“ (Paris 1818), Bergisch Gladbach: Verlag Thomas Hobein, 2014.

Esther Möller/Johannes Wischmeyer (Hrsg.): Transnationale Bildungsräume. Wissenstransfers im Schnittfeld von Kultur, Politik und Religion. In: Bildungsgeschichte. International Journal für the Historiography of Education 2(2014)1, S. 257-259.

Vorträge

Pestalozzi oder Bell-Lancaster? Zur Rezeption der beiden Methoden in der französischsprachigen Schweiz im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Vortrag präsentiert am Forschungskolloquium für Historische Bildungsforschung an der Humboldt-Universität in Berlin am 12. November 2015.

Bildungsreform als Methodenfrage. Die Rezeption der Pestalozzi’schen oder Bell-Lancaster’schen Methode im Kanton Neuenburg im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Vortrag an der Sektionstagung der Sektion Historische Bildungsforschung der DGfE in Wien, 17.-19. September 2015 (zusammen mit Rebekka Horlacher).

Kultureller Kontext und Methodenpräferenzen. Hochburgen und Grenzgebiete der pädagogischen Methoden nach 1800. Die Rezeption der Pestalozzi’schen und Bell-Lancaster’schen Methode in der französischsprachigen Schweiz. Vortrag an der 4. Zürcher Werkstatt Historische Bildungsforschung am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich, 9.- 10. April 2015.

Pestalozzi oder Bell-Lancaster? Hochburgen und Grenzgebiete der pädagogischen Methoden nach 1800. Vortrag am 10. Forum junger Bildungshistorikerinnen und Bildungshistoriker, der Nachwuchstagung der Sektion Historische Bildungsforschung in der DGfE in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin, 12.-13. September 2014.

Pestalozzi or Bell-Lancaster? Strongholds and borderlands of the educational methods after 1800. Vortrag an der Konferenz “Theory and Data in the History of Education: A Cross-Cultural and Cross-Generational Exchange Conference” an der University of Wisconsin-Madison, 27.-30. August 2014.

Pestalozzi or Bell-Lancaster? The Two Big Competing Pedagogical Methods in Napoleonic Europe. Vortrag an der International Standing Conference for the History of Education (ISCHE 36) “Education, War & Peace” am Institute of Education an der University of London, 23.-26. Juli 2014.

Publizieren als Netzwerkstrategie: Die Gesamtausgabe der Werke Pestalozzis bei Cotta. Vortrag an der Jahrestagung „Kooperationen und Netzwerke in bildungshistorischer Perspektive“ der Sektion Historische Bildungsforschung in der DGfE an der FHNW in Basel, 16.-18. September 2011 (zusammen mit Rebekka Horlacher und Daniel Tröhler)

Menschen- und Bürgerrechte und das (un)dankbare Volk. Vortrag an der interdisziplinären Tagung „Menschenrechte und moderne Verfassung. Die Schweiz im Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert“ an der Universität in Fribourg, 18.-20. November 2010 (zusammen mit Claudia Mäder und Norbert Grube)