Publikationen

Pauli, C. & Reusser, K. (2015). Discursive Cultures of Learning in (Everyday) Mathematics Teaching: A Video-Based Study on Mathematics Teaching in German and Swiss Classrooms. In L.B. Resnick, C. Asterhahn & C. Clarke (eds.), Socializing Intelligence Through Academic Talk and Dialogue (pp. 181-193). Washington DC: AERA.
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Reusser, K. & Pauli, C. (2015). Co-constructivism in Educational Theory and Practice. In J.D. Wright (ed.), International Encyclopedia of the Social & Behavioral Sciences, Vol. 3 (pp. 913-917). Oxford: Elsevier.
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Reusser, K. (2015). Aufgaben - Träger von Lerngelegenheiten und Lernprozessen im kompetenzorientierten Unterricht. Seminar, 4/2014, 77-101.
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Cover zum Buch "Unterrichtskommunikation und motivational-emotionale Aspekte des Lernens"

Cécile Ledergerber (2015).
Unterrichtskommunikation und motivational-emotionale Aspekte des Lernens.
Eine videobasierte Analyse im Mathematikunterricht.

Die Qualität der Unterrichtskommunikation ist für das Lernen von Schülerinnen und Schülern von großer Bedeutung. Die Unterrichtsforschung hat sie bisher primär unter dem Gesichtspunkt ihres Potenzials zur Ermöglichung ko-konstruktiver Wissensgenerierung analysiert. Die Qualität hinsichtlich motivational-affektiver Aspekte des Lernens ist jedoch genau so bedeutsam.

In "Unterrichtskommunikation und motivational-emotionale Aspekte des Lernens" stellt Cécile Ledergerber die Erkenntnisse der Unterrichtsqualitäts- sowie der Lehr- und Lernforschung hinsichtlich der Unterrichtskommunikation praxisnah dar und zeigt auf, was unterstützende Unterrichtsgespräche kennzeichnet. Die Ergebnisse setzen die Qualität der Unterrichtskommunikation mit der Unterrichtswahrnehmung von Schülerinnen und Schülern in Beziehung. Mit der videobasierten Analyse der Unterrichtskommunikation von Lehrpersonen im Mathematikunterricht wird zudem ein Weg aufgezeigt, motivational-emotional relevante Aspekte der Unterrichtskommunikation systematisch zu erfassen..

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Cover zum Buch "Selbstwirksamkeit und Unterrichtsqualität"

Mirjam Kocher (2014).
Selbstwirksamkeit und Unterrichtsqualität.
Unterricht und Persönlichkeitsaspekte von Lehrpersonen im Berufsübergang.

Die Forschung zur Professionalität von Lehrpersonen stellt die Frage der Faktoren, welche das professionelle Handeln bedingen, ins Zentrum. In diesem Zusammenhang werden neben dem Wissen von Lehrpersonen zunehmend auch psychologische Faktoren diskutiert, die nicht nur entscheidend sind, wenn es um gesundheitliche Aspekte wie das stressbedingte Burnout geht, sondern denen auch eine Handlungsrelevanz zugeschrieben wird. Hierzu werden insbesondere die Selbstwirksamkeits­überzeugungen genannt. Für stichhaltige Aussagen zu den Selbstwirksamkeits­überzeugungen im Kontext des professionellen Handelns von Lehrpersonen ist die Forschungslage jedoch noch unbefriedigend. Hier möchte die diese Arbeit ansetzen. Im Kontext des Berufsüberganges von Lehrpersonen werden insbesondere die Selbstwirksamkeits­überzeugungen und die Unterrichtsqualität mehrperspektivisch, einerseits längsschnittlich und andererseits querschnittlich im Vergleich zu erfahrenen Praxislehrpersonen, betrachtet.

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Katriina Vasarik Staub (2014).
Die Übergangsphase von der Primarschule ins Gymnasium aus Elternsicht.
Eine qualitative Studie zur elterlichen Bildungsbeteiligung. Wiesbaden: Springer.

In problemzentrierten Interviews kommen Eltern zu Wort, deren 11- bis 15-jährigen Kinder in der Übergangsphase zwischen der Primarschule und dem Gymnasium sind. Sie erzählen aus ihrer Perspektive, wie sie ihre Kinder begleiten und wie sie die Transitionen in der Bildung und in der Adoleszenz wahrnehmen. KatriinaVasarik Staub zeigt auf, dass die elterliche Bildungsbeteiligung mit einer hohen Belastung einhergeht. Die Eltern möchten ihre Kinder auf ihrem Weg nicht nur unterstützen, sondern fördern und bilden – in einem Umfang, worauf bisher kaum Licht geworfen wurde. Die eindrücklichen Aussagen der Eltern regen zum Nachdenken über das Potenzial der elterlichen Bildungsbeteiligung und das Funktionieren der Schulgemeinschaften in unserem Bildungssystem an.

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Hauser, B., Vogt, F., Stebler, R. & Rechsteiner, K. (2014). Förderung früher mathematischer Kompetenzen: Spielintegriert oder trainingsbasiert? Frühe Bildung, 3(3), 139-145.
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Praetorius, A.-K., Pauli, C., Reusser, K., Rakoczy, K. & Klieme, E. (2014). One lesson is all you need? Stability of instructional quality across lessons. Learning and Instruction, 31(1), 2-12.
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Corinne Wyss (2013).
Unterricht und Reflexion
Eine mehrperspektivische Untersuchung der Unterrichts- und Reflexionskompetenz von Lehrkräften
Münster: Waxmann.

Seit den 1970er Jahren sind im Bereich der Lehrerbildung zahlreiche Forschungsarbeiten entstanden, die Frage der beruflichen Entwicklung ist noch heute ein aktuelles Thema in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Aus der laufenden Debatte entwickelten sich das Paradigma des reflexiven Lernens und die damit verbundene Metapher der Lehrperson als „reflective practitioner“. Obwohl heute Einigkeit über die Wichtigkeit der Reflexionsfähigkeit von Lehrpersonen besteht, sind empirische Erkenntnisse dazu jedoch kaum vorhanden. Diese Studie untersucht, welche Fähigkeiten und Einstellungen zur Reflexion von Unterricht Lehrpersonen im ersten Berufsjahr haben und wie sich diese entwickeln. Ein Vergleich mit erfahrenen Lehrpersonen zeigt die Unterschiede von Junglehrpersonen zu erfahrenen Lehrpersonen auf.

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Reusser, K., Stebler, R., Mandel, D. & Eckstein, B. (2013). Erfolgreicher Unterricht in heterogenen Lerngruppen auf der Volksschulstufe des Kantons Zürich

Das geltende Volksschulgesetz des Kantons Zürich (2005) schreibt vor, dass Lernende möglichst in Regelklassen unterrichtet werden. Der damit vollzogene Übergang von einem in vermeintlich leistungshomogene Gruppen separierenden zu einem integrativen System rückt die Frage, wie heterogen zusammengesetzte Schulklassen erfolgreich unterrichtet werden können, in den Vordergrund der pädagogischen und didaktischen Diskussion.

Die Bildungsdirektion des Kantons Zürich will die Lehrpersonen bei der Umsetzung der integrativen Schulform unterstützen und hat deshalb beim Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich eine Studie zur Gestaltung und Entwicklung des Unterrichts in heterogenen Lerngruppen in Auftrag gegeben. Die Studie soll u.a. Auskunft geben über (1) empirische Befunde zur Unterrichtsqualität in heterogenen Lerngruppen, (2) Qualitätsmerkmale von Unterricht in heterogenen Lerngruppen, (3) die praktische Umsetzung in Zürcher Volksschulen, (4) mögliche Grenzen integrativer Schulung und (5) notwendige Unterstützungsleistungen.

Der rund 500 Seiten umfassende Bericht enthält ein Sammelreferat sowie die Ergebnisse empirischer Fallstudien an sechs Schulen wie auch einer Online-Befragung an 18 Volksschulen im Kanton. Die empirischen Studien dokumentieren die Unterrichtspraktiken in der Umsetzungsphase und eruieren Erfolgsrezepte wie auch Probleme, welche Ansatzpunkte für Unterstützungsleistungen ergeben könnten.

Der wissenschaftliche Bericht (510 Seiten) und eine Kurzfassung (34 Seiten) sind auf der Seite der Bildungsdirektion des Kantons Zürich downloadbar.


Esther Brunner (2013).
Innermathematisches Beweisen und Argumentieren in der Sekundarstufe I
Mögliche Erklärungen für systematische Bearbeitungsunterschiede und leistungsförderliche Aspekte. Münster: Waxmann.

Wie gestalten Lehrpersonen der Sekundarstufe I mathematische Beweisphasen? Und wovon hängt dies ab? Das wird am Beispiel einer innermathematischen Aufgabe in 32 Klassen untersucht. Vorgestellt werden drei empirische Teilstudien. In der ersten wird die Bearbeitung der Beweisaufgabe in den Klassen auf der Basis eines eigens dafür entwickelten fachdidaktischen Analyseinstruments beschrieben. In der zweiten Teilstudie werden die sichtbaren Unterrichtshandlungen mit Merkmalen der Lehrpersonen und der Schülerinnen und Schüler in Verbindung gebracht. Schliesslich wird in der dritten Teilstudie in einem qualitativen Verfahren die Bearbeitung von zwei Klassen, die sich bezüglich ihrer Leistungsentwicklung während eines Schuljahres extrem verhalten, detailliert nachgezeichnet, wobei insbesondere die Argumentations- und Partizipationsstrukturen untersucht werden.
Diese Studie beleuchtet das Thema Beweisen aus mathematischer, kognitionspsychologischer und mathematikdidaktischer Sicht.

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Eckstein, B., Reusser, K., Stebler, R. & Mandel, D. (2013). Umsetzung der integrativen Volksschule – Was Lehrpersonen optimistisch macht: Eine Analyse der Überzeugungen von Klassenlehrpersonen im Kanton Zürich. Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 35(1), 91-112.
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Reusser, K. & Pauli, C. (2013). Verständnisorientierung in Mathematikstunden erfassen. Ergebnisse eines methodenintegrierten Ansatzes. Zeitschrift für Pädagogik, 59(3), 308-335.
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Monographien & Herausgeberbände


Monika Waldis (2012).
Interesse an Mathematik
Zum Einfluss des Unterrichts auf das Interesse von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I. Münster: Waxmann

In welchem Masse sind Jugendliche an Mathematik interessiert? Welche Merkmale unterrichtlicher Lernbedingungen sind für die Entwicklung und Aufrechterhaltung des Mathematikinteresses bei Schülerinnen und Schülern gegen Ende der obligatorischen Schulzeit bedeutungsvoll? Inwiefern wird die Entwicklung der emotions- und wertbezogenen Komponente des Mathematikinteresses durch je unterschiedliche Merkmale des Unterrichtskontextes beeinflusst? Die vorliegende Studie untersucht Ausprägungen, Bedingungen und Wirkungen von Interesse im schweizerischen Mathematikunterricht der Sekundarstufe I. Sie basiert auf der Untersuchung eines für die mehrsprachige Schweiz repräsentativen Datensatzes, der im Rahmen der internationalen und nationalen TIMSS-Videostudie erhoben wurde.

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Barbara Drollinger-Vetter (2011).
Verstehenselemente und strukturelle Klarheit
Fachdidaktische Qualität der Anleitung von mathematischen Verstehensprozessen im Unterrich Münster: Waxmann.

Durch welche fachdidaktischen Qualitätsmerkmale kann das Verstehen eines konkreten Konzepts – im vorliegenden Fall des Satzes des Pythagoras – im Mathematikunterricht wirksam angeleitet und unterstützt werden? In dieser Arbeit werden drei fachdidaktische Unterrichtsqualitätsmerkmale bestimmt, die konzeptspezifisch und unabhängig von den im Unterricht verwendeten Aufgaben und Methoden formuliert sind. Im theoretischen Teil wird zuerst aus verschiedenen Perspektiven untersucht, was Mathematikverstehen bedeutet. Im Hauptteil wird anschliessend eine Theorie des fachdidaktisch unterstützten Verstehensaufbaus entwickelt, deren Kern sogenannte „Verstehenselemente“ darstellen. In Verbindung mit weiteren fachdidaktischen Qualitätsmerkmalen erlauben es diese „Verstehenselemente“ zu bestimmen, wie kohärent und strukturklar ein fachliches Konzept im zeitlichen Verlauf des Unterrichts entwickelt wird.

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Georg Stöckli, Rita Stebler (Hrsg.) (2011). Auf dem Weg zu einer neuen Schulform. Unterricht und Entwicklung in der Grundstufe. Münster: Waxmann.

Die Grundstufe vereinigt den zweijährigen Kindergarten und die erste Grundschulklasse zu einer neuen Schulform. Das Grundstufenkonzept geht nicht mehr von einem zeitlich genau festgelegten Schuleintritt aus, sondern von den individuellen Voraussetzungen und Lernbereitschaften der Kinder. Anstelle der früheren institutionellen Trennung von Kindergarten und Schule steht nun der gleitende Übergang vom lernenden Spielen zum spielerischen Lernen. Daraus erwächst eine neue pädagogische Herausforderung: Individuelle Lernwege und lernstandsbezogene Zugänge zu den Kulturtechniken sind zu ermöglichen und zu unterstützen.

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Kurt Reusser, Christine Pauli, Monika Waldis (Hrsg.) (2010). Unterrichtsgestaltung und Unterrichtsqualität. Ergebnisse einer internationalen und schweizerischen Videostudie zum Mathematikunterricht. Münster: Waxmann.

Das Buch kann im Sekretariat bei Frau Hartmann zum ermässigten Preis von Fr. 45.- erworben werden.

Wie wird international und in der Schweiz Mathematik unterrichtet? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zeigen sich? Zeichnen sich Mathematikstunden aus Ländern, deren Schülerinnen und Schüler in Leistungstests besonders gut abschneiden, durch besondere Gestaltungs- und Qualitätsmerkmale aus? Was lässt sich über Merkmale guter Unterrichtsqualität aus der Perspektive von Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und aussenstehenden Experten aussagen? Wie wirken sich didaktische Gestaltungsmerkmale, Lernmotivation und Selbstvertrauen auf Fachinteresse, Engagement und Leistungen aus?.

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Rita Stebler & Katharina Maag Merki (Hrsg.) (2010). Zweisprachig lernen. Prozesse und Wirkungen eines immersiven Ausbildungsganges an Gymnasien. Münster: Waxmann.

Mit dem Schuljahr 2001/2002 startete im Kanton Zürich das Pilotprojekt „Einführung der zweisprachigen Maturität an Zürcher Mittelschulen (Deutsch/Englisch)“. Die Längsschnittstudie mit drei Erhebungszeitpunkten untersucht auf der Basis eines quasi-experimentellen Designs über einen Zeitraum von drei Jahren (2005–2008) die Effekte dieser Einführung auf die Sprachkompetenz Englisch, auf die Geschichtskompetenzen sowie auf die motivationale Selbstregulation der Schülerinnen und Schüler. Zudem wird über videographische Analysen und schriftliche standardisierte Befragungen der Unterricht in den Immersionsfächern und im Fach Englisch einer differenziellen Analyse unterzogen.

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Edina Caprez-Krompàk (2010).
Entwicklung der Erst- und Zweitsprache im interkulturellen Kontext
Eine empirische Untersuchung über den Einfluss des Unterrichts in heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) auf die Sprachentwicklung. Münster: Waxmann.

Wie wirkt sich die Förderung der Erstsprache auf die Entwicklung der Erst- und Zweitsprache aus? Unter welchen Rahmenbedingungen findet die Förderung der Erstsprache im HSK-Unterricht (Unterricht in heimatlicher Sprache und Kultur) in der Schweizer Schule statt? Hat der HSK-Unterricht einen Platz im „Haus des Lernens“?

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Kurt Reusser & Iris Tanner (Hrsg.) (2009). Unterrichtsforschung und Unterrichtsentwicklung. Kongressband. Zürich: Universität Zürich

Der Kongressband enthält die Abstracts inklusive ausführlichen Literaturangaben aller Beiträge, die am Jahreskongress der SGBF und der SGL vom 29. Juni - 01. Juli 2009 an der Universität Zürich präsentiert wurden.

Kongressband (PDF, 2844 KB)


Martin Schneeberger (2009). Verstehen und Lösen von mathematischen Textaufgaben im Dialog. Der Erwerb von Mathematisierkompetenz als Initiation in eine spezielle Diskurspraxis. Münster: Waxmann.

In dieser Studie werden in Anlehnung an den "thinking-as-communicating"-Ansatz von Anna Sfard mathematische Modellbildungs- und Diskursprozesse in Dreierteams unter den Bedingungen "unangeleitete Zusammenarbeit" und "indirekt angeleitete Zusammenarbeit" mit "Skript gestütztem Verstehen und Lösen von Textaufgaben im Dialog" vergleichend untersucht.

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Robbert Smit (2009). Die formative Beurteilung und ihr Nutzen für die Entwicklung von Lernkompetenz. Eine empirische Studie in der Sekundarstufe I. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Die Arbeit untersucht auf der Basis von Daten aus dem Zuger Projekt "Beurteilen+Fördern" die Frage, welchen Nutzen eine formative (förderorientierte) Beurteilung für das selbstgesteuerte Lernen von Schülerinnen und Schülern birgt.

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Kathrin Krammer (2009). Individuelle Lernunterstützung in Schülerarbeitsphasen. Eine videobasierte Analyse des Unterstützungsverhaltens von Lehrpersonen im Mathematikunterricht. Münster: Waxmann.

Welche Lernunterstützung leisten die Lehrpersonen während der Phasen der selbstständigen Arbeit? Die individuelle Lernunterstützung in Schülerarbeitsphasen als eine Komponente der didaktischen Kommunikation wird in diesem Buch untersucht.

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Miriam Leuchter (2009). Die Rolle der Lehrperson bei der Aufgabenbearbeitung. Unterrichtsbezogene Kognitionen von Lehrpersonen. Münster: Waxmann.

Inwieweit ist das konstruktivistische Lehr-Lernkonzept von den Lehrpersonen rezipiert worden, spiegelt es sich in ihrem professionellen Wissen sowie den Unterrichtshandlungen? Mit dieser Arbeit wird ein theoretischer, forschungsmethodischer sowie inhaltlicher Beitrag zu aktuellen Fragen der professionellen Kompetenz von Lehrkräften geleistet.

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Isabelle Hugener (2006).
Inszenierungsmuster im Unterricht und Lernqualität
Sichtstrukturen schweizerischen und deutschen Mathematikunterrichts in ihrer Beziehung zu Schülerwahrnehmung und Lernleistung – eine Videoanalyse. Münster: Waxmann.

Ziel des Buches ist es, auf der Basis videographierter Unterrichtslektionen ein differenziertes Bild von Mathematikunterricht am Beispiel der Einführung in den Satz des Pythagoras in Deutschland und der Schweiz zu zeichnen und dieses auf die Lernqualität der Schülerinnen und Schüler hin zu prüfen. Der empirische Teil des Buchs leistet einen forschungsmethodischen sowie inhaltlichen Beitrag zu aktuellen Fragen etwa nach land- bzw. schultypen(un)abhängigen Inszenierungsmustern von Unterricht, nach dem Zusammenspiel zwischen Inszenierungsmustern, eingeschätzter kognitiver Aktivierung und der Nachtestleistung, oder nach der Wirkung der Unterrichtsgestaltung auf die wahrgenommene Qualität kognitiver, motivationaler und emotionaler Lernprozessmerkmale. Der theoretische Teil beschreibt effektive Lern- und Problemlöseprozesse sowie Merkmale eines verstehensorientierten, problemlösenden Mathematikunterrichts, vor dessen Hintergrund die Ergebnisse interpretiert werden können, der aber auch Praktikern Anregungen für den eigenen Unterricht gibt.

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Kathrin Krammer, Isabelle Hugener, Kurt Reusser

DVD 3 Adaptiver Unterricht mit Arbeitsplänen

Lektionsausschnitte mit theoretischen Informationen zum adaptiven Unterricht mit Arbeitsplänen. Begleitmaterialien, Arbeitsanregungen und Literaturhinweise. Details


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