Bettina Kunz

Bettina Kunz, M A

Assistentin

Tel.: +41 44 634 31 77

Anschrift: Freiestrasse 36, 8032 Zürich

Raumbezeichnung: FRE F02

Präsenzzeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch

bettina.kunz@ife.uzh.ch

Webseite

Curriculum Vitae

Seit 11/2017 Studienfachberaterin für Bachelor und Master sowie Programmkoordinatorin und Prüfungsdelegierte der Masterstudienprogramme, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
Seit 9/2015 Doktorat im Doktoratsprogramm Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
Seit 1/2015 Wissenschaftliche Assistentin, Lehrstuhl für Sonderpädagogik: Schulische Bildung und Integration, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
7/2015-11/2017 Programmkoordinatorin und Prüfungsdelegierte Bachelor Erziehungswissenschaft, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
1/2015 Master of Arts in Sonderpädagogik, Erziehungswissenschaft und Ethnologie, Universität Zürich
1/2013-2/2015 Projektmitarbeiterin Forschungsstelle Theorie und Geschichte der Sonderpädagogik, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
8/2012-12/2012 Semesterassistentin, Lehrstuhl für Sonderpädagogik: Gesellschaft, Partizipation und Behinderung, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
5/2012-12/2014 Semesterassistentin, Lehrstuhl für Sonderpädagogik: Schulische Bildung und Integration, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich
1/2011 Bachelor of Arts in Erziehungswissenschaft, Ethnologie und Populäre Kulturen, Universität Zürich
2/2009-1/2012 Mitarbeiterin Betreuung und Pflege, Jugendstation, Rehabilitationszentrum des Kinderspitals Zürich, Affoltern a.A.
8/2006-8/2007 Praktikum Spitalschule, Rehabilitationszentrum des Kinderspitals Zürich, Affoltern a. A.
10/2004 Praktikum Kinder- und Jugendheim, Laufen

 

Forschung

                             

Dissertationsprojekt von Bettina Kunz

Der Auszug aus dem Elternhaus, der Aufbau eines eigenständigen Haushaltes und die Eingewöhnung in den eigenen Haushalt als neue Wohn- und Lebenswelt werden in den westlichen Kulturkreisen als bedeutsame und selbstverständliche Entwicklungsschritte zu einem selbst-ständigen sowie selbstbestimmten Leben im Lebenslauf eines jeden jungen Erwachsenen verstanden. Bei Erwachsenen mit einer geistigen Behinderung wird der Auszug aus dem Elternhaus heute aber (noch) nicht als selbstverständlich erachtet und es existieren nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Bislang wurden nur die Eltern, nicht aber die Erwachsenen mit einer geistigen Behinderung selbst oder ihre Geschwister zum Auszug aus dem Elternhaus befragt.

Im Dissertationsprojekt „Auszug aus dem Elternhaus“ werden deshalb Erwachsene mit einer geistigen Behinderung und ihre Geschwister anhand von Problemzentrierten Interviews zu ihren Auszugserfahrungen sowie ihren Erfahrungen mit dem Auszug des jeweils anderen Geschwister befragt. Des Weiteren interessieren die Fragen, wie der Auszug unterstützt wurde und ob die Geschwister eine Rolle – und wenn ja, welche – im Auszugsprozess der Schwester oder des Bruders mit einer geistigen Behinderung spielen.

Infoflyer zum Forschungsprojekt von Bettina Kunz (PDF, 328 KB)

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