Meret Stöckli

Meret Stöckli, M A

Assistentin

Tel.: +41 44 634 33 99

Anschrift: Freiestrasse 36, 8032 Zürich

Raumbezeichnung: FRE F02

Präsenzzeiten: Mittwoch, Donnerstag, Freitag

mstoeckli@ife.uzh.ch

Webseite

Curriculum vitae

seit 11/2015

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin, Evaluation des Schulversuchs „Fokus starke Lernbeziehungen“ im Auftrag der Bildungsdirektion des Kanton Zürichs unter Leitung von Prof. Dr. K. Maag Merki und Prof. Dr. E. Moser Opitz, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

seit 8/2015

 

Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Sonderpädagogik: Bildung und Integration, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

1/ 2015 - 6/2015

Doc.Mobility-Stipendium (SNF), Gastaufenthalt am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, Abteilung Didaktik der Mathematik, Kiel (Deutschland)

seit 08/2013

Doktorat im Doktoratsprogramm Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

5/2012 - 12/2014

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin, SNF-Projekt „Rechenschwache Schülerinnen und Schüler unterrichtsintegriert fördern“ am Lehrstuhl für Sonderpädagogik: Bildung und Integration, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

7/2013

Master of Arts in Sonderpädagogik und Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

7/2010

Bachelor of Arts in Erziehungswissenschaft, Psychologie und Biologie, Universität Zürich

8/2007 - 5/2012

Diverse Einsätze als studentische Hilfskraft, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

8/2005 - 7/2006

Praktikum in integrativ geführtem Kindergarten der Stiftung Vivendra in Dielsdorf

Forschung

 

 

Dissertationsprojekt Meret Stöckli 

Integrative Schulungsformen haben in den letzten Jahren stark zugenommen und Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten im Fach Mathematik werden derzeit mehrheitlich in Regelklassen unterrichtet. Dennoch gibt es bis jetzt nur wenige evaluierte Förderansätze für schwache Rechnerinnen und Rechner. Im Rahmen der SNF Studie „Produktives Rechnen im integrativen Mathematikunterricht“ wurde daher eine quasi-experimentelle Langzeitstudie (N = 899) durchgeführt, die der Frage nachgeht, ob eine unterrichtsintegrierte Förderung im dritten Primarschuljahr effektiv ist, die auf zentrale arithmetische Inhalte fokussiert. Zudem wird der Frage nachgegangen, welche erhobenen Merkmale auf Individual- und auf Klassenebene einen Einfluss auf die Mathematikleistung und auf die Effektivität der Förderung haben.

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