Publikationen

Link zu den Publikationen in Zeitschriften

Holmeier, Monika & Maag Merki Katharina & Hirt Carmen (Hrsg.) (2017): Gemeinsames Prüfen. Eine Fallanalyse in Gymnasien der Schweiz

Wiesbaden: Springer VS.

Mit dem Ziel, die Vergleichbarkeit der Noten und damit der Abschlüsse zu erhöhen und eine Diskussion über gemeinsame Standards in Schulen anzuregen, wurden in einzelnen Schweizer Gymnasien ‚gemeinsame Prüfungen' eingeführt. Diese werden in Zusammenarbeit mehrerer Lehrpersonen klassen- bzw. schulübergreifend durchgeführt. 

Die hier präsentierte Studie untersucht erstmalig, welche Verfahren des gemeinsamen Prüfens in den untersuchten Gymnasien in der Schweiz realisiert wurden und über welche Veränderungen Lehrende und Lernende in den Schulen berichten. Sie identifiziert Spannungsfelder in der Implementation und Durchführung gemeinsamer Prüfungen und zeigt auf, wie gemeinsame Prüfungen für Schul- und Unterrichtsentwicklung nutzbar gemacht werden können.

Download Product Flyer (PDF, 286 KB)

 
Gemeinsames Prüfen

 

 

     

Altrichter, Herbert & Maag Merki, Katharina (Hrsg.) (2016): Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem, 2., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

In den deutschsprachigen Schulsystemen werden Elemente eines ,neuen Steuerungsmodells’ − beispielsweise Bildungsstandards, Schulinspektionen oder Selbstevaluation − implementiert. Die Innovationen werden in diesem durchgehend aktualisierten Handbuch einer systematischen Analyse unterzogen. Damit bietet das Handbuch einen differenzierten Überblick über Prozesse und Wirkungen einer erneuerten schulischen Governance. Die Ergebnisse machen unterschiedliche theoretische, forschungsstrategische und methodologische Zugänge sichtbar und ermöglichen die Entwicklung von Perspektiven der Systemsteuerung im Schulwesen.

Link zur Webseite des Buches

 

Series Editors: Ehren, Melanie, Maag Merki, Katharina
Accountability and Educational Improvement
Springer International

This book series intends to bring together an array of theoretical and empirical research into accountability systems, external and internal evaluation, educational improvement, and their impact on teaching, learning and achievement of the students in a multilevel context. The series will address how different types of accountability and evaluation systems (e.g. school inspections, test-based accountability, merit pay, internal evaluations, peer review) have an impact (both intended and unintended) on educational improvement, particularly of education systems, schools, and teachers. The series addresses questions on the impact of different types of evaluation and accountability systems on equal opportunities in education, school improvement and teaching and learning in the classroom, and methods to study these questions.
Theoretical foundations of educational improvement, accountability and evaluation systems will specifically be addressed (e.g. principal-agent theory, rational choice theory, cybernetics, goal setting theory, institutionalisation) to enhance our understanding of the mechanisms and processes underlying improvement through different types of (both external and internal) evaluation and accountability systems, and the context in which different types of evaluation are effective. These topics will be relevant for researchers studying the effects of such systems as well as for both practitioners and policy-makers who are in charge of the design of evaluation systems.

 

Maag Merki, Katharina, Langer, Roman & Altrichter, Herbert (Hrsg.) (2014): Educational Governance als Forschungsperspektive. Strategien. Methoden. Ansätze. Wiesbaden: Springer VS.

Während sich die Forschungsinhalte des Educational Governance-Ansatzes zunehmend präzisieren lassen, ergibt die Diskussion über forschungsmethodische Ansätze noch ein unklares Bild. In diesem Band 17 wird untersucht, welche methodischen Ansätze zur Analyse von governance-relevanten Fragestellungen mit welchem Gewinn verwendet werden können. Damit lassen sich Herausforderungen verschiedener Forschungsstrategien besser verstehen und Anforderungen an zukünftige Untersuchungen skizzieren.

Link zum eBook

 

Emmerich, Marcus und Hormel, Ulrike (2013): Heterogenität - Diversity - Intersektionalität. Zur Logik sozialer Unterscheidungen in pädagogischen Semantiken der Differenz. Wiesbaden: Springer VS.

Die Unterscheidung von Kindern und Jugendlichen entlang sozialer Differenzkategorien wie Geschlecht, Ethnizität, Nationalität, soziale Herkunft usw. zählt mittlerweile zu einer selbstverständlichen Beobachtungsperspektive sowohl innerhalb der erziehungswissenschaftlichen Forschung als auch im Rahmen pädagogischer Praxiskonzepte. Pädagogische Bezugnahmen auf Verschiedenheit oder Vielfalt stehen hierbei für einen neuen differenzsensiblen Blick auf die AdressatInnen pädagogischer Kommunikation. Vor dem Hintergrund ungleichheits-, klassifikations- und differenzierungstheoretischer Reflexionsangebote geht die vorliegende Studie der Frage nach, wie soziale Differenz im Rahmen pädagogischer Diskurse um Heterogenität, Diversity und Intersektionalität semantisch konstruiert wird und welche Problematiken sich damit verbinden.

Buchbestellung beim VS Verlag

 

Holmeier, Monika (2013): Leistungsbeurteilung im Zentralabitur. Wiesbaden: Springer VS.

Dissertation im Rahmen des Zentralabitur-Projekts

In diesem Band geben empirische Befunde Auskunft darüber, inwieweit mit der Einführung des zentralen Abiturs in Hessen und Bremen die Benotung in der gymnasialen Oberstufe und im Abitur anhand vorher festgelegten Kriterien vorgenommen wird und ob die Vergleichbarkeit der Abschlüsse tatsächlich erhöht wird.

Buchbestellung beim VS Verlag

 

Maag Merki, Katharina (Hrsg.) (2012): Zentralabitur. Die längsschnittliche Analyse der Wirkungen der Einführung zentraler Abiturprüfungen in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS.

In den deutschsprachigen Ländern ist das Schulwesen gegenwärtig durch einen systematischen Umbau der administrativen Steuerungsmechanismen gekennzeichnet. Ein zentrales Motiv ist die Einführung zentraler Abiturprüfungen. Die in diesem Band publizierte mehrjährige Studie untersucht in zwei Bundesländern in Deutschland erstmals die mit dieser Einführung verbundenen Wirkungen auf Schüler/innen, Lehrpersonen, Unterricht und Schule. Sie stellt eine international einmalige und theoretisch fundierte Untersuchung dar, die über die beiden sich beteiligenden Bundesländer hinaus wertvolle Erkenntnisse über die Auswirkungen eines Wechsels im Steuerungssystem auf schulische Prozesse und Ergebnisse gibt.

Buchbestellung beim VS Verlag

 

Stebler, Rita & Maag Merki, Katharina (Hrsg.) (2010): Zweisprachig lernen. Prozesse und Wirkungen eines immersiven Ausbildungsganges an Gymnasien. Münster: Waxmann.

Mit dem Schuljahr 2001/2002 startete im Kanton Zürich, Schweiz, das vorerst auf fünf Jahre befristete und später um drei Jahre verlängerte Pilotprojekt „Einführung der zweisprachigen Maturität an Zürcher Mittelschulen (Deutsch/Englisch)“. Die Vermittlung der englischen Sprache erfolgt in diesem Projekt durch Unterricht im Sprachfach Englisch in Kombination mit immersivem Sachfachunterricht, vorwiegend in den Fächern Geschichte und Mathematik. Die Längsschnittstudie mit drei Erhebungszeitpunkten untersucht auf der Basis eines quasi-experimentellen Designs über einen Zeitraum von drei Jahren (2005–2008) die Effekte dieser Einführung auf die Sprachkompetenz Englisch, auf die Geschichtskompetenzen sowie auf die motivationale Selbstregulation der Schülerinnen und Schüler. Zudem wird über videographische Analysen und schriftliche standardisierte Befragungen der Unterricht in den Immersionsfächern und im Fach Englisch einer differenziellen Analyse unterzogen.

Buchbestellung bei Waxmann

 

Maag Merki, Katharina (Hrsg.) (2006):
Lernort Gymnasium. Individuelle Entwicklungsverläufe und Schulerfahrungen. Bern: Haupt Verlag

Wie entwickeln sich wichtige Kompetenzen von Jugendlichen im Gymnasium? Und welche Faktoren beeinflussen diese Entwicklung? Die Publikation präsentiert Ergebnisse einer schweizerischen Längsschnittstudie, anhand deren die Kompetenzen der Jugendlichen sowie Stärken und Schwächen in der Schul- und Unterrichtsgestaltung im Gymnasium sichtbar werden. Die Analysen zeigen, dass die Schule einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von überfachlichen Kompetenzen leisten kann. Die Ergebnisse der Studie sind sowohl für Bildungswissenschaft–ler/innen und -politiker/innen wie auch für Lehrpersonen von besonderem Interesse.