Andrea Wullschleger

Andrea Wullschleger, Dr. phil.

Projektmitarbeiterin

Project team member

Phone: +41 44 634 30 50

Address: Freiestrasse 36, 8032 Zürich

Room number: FRE-G-16

Presence times: Montag, Dienstag, Mittwoch

awullschleger@ife.uzh.ch

Website

Präsenzzeiten

Montag, Dienstag und Mittwoch.

Arbeitsschwerpunkte

  • Schulentwicklungskapazität
  • Quantitative soziale Netzwerkanalysen
  • Individuell-adaptive Lernunterstützung
  • Spielintegrierte mathematische Förderung im Kindergarten
  • Videoanalysen

Curriculum Vitae

Seit 2018

Postdoktorandin im Projekt „School Improvement Capacity for Academic Learning“ (SIC) am Lehrstuhl für Theorie und Empirie schulischer Bildungsprozesse (Prof. Dr. K. Maag Merki), Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

Seit 2018

Dozentin für die Vorlesung „Adaptive Spiel- und Lernbegleitung“ im Studiengang Kindergarten/Unterstufe, Pädagogischen Hochschule Luzern

2016–2019

Postdoktorandin im Projekt „Wir lernen Mathematik!“ (WILMA) am Lehrstuhl Sonderpädagogik: Bildung und Integration (Prof. Dr. E. Moser Opitz), Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

2014–2015

Assistentin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie und Didaktik (Prof. Dr. K. Reusser), Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

2012–2015

Dozentin der Mathematikdidaktik und Co-Leiterin der Arbeitsgruppe „Kompetenzorientiertes Planen – Unterrichten ­– Beurteilen“ an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen, Rorschach

2012–2014

Doktorandin im Projekt „Spielintegrierte mathematische Frühförderung“ (spimaf) am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie und Didaktik (Prof. Dr. K. Reusser), Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

2011–2012

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Lehrplan 21“ zur Co-Leitung des Fachbereichs „Natur, Mensch, Gesellschaft“, Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz, Luzern

2009–2011

Wissenschaftliche Mitarbeiterin ohne Abschluss, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Zürich

2008–2011

Lehrerin am mathematisch-naturwissenschaftlichen Lernforum (Begabtenförderung), Primarschule Rapperswil-Jona

2003–2011         

Primarlehrerin

Dissertation

Bereits Kindergartenkinder verfügen über ein beachtliches mathematisches Wissen; allerdings sind die interindividuellen Unterschiede sehr gross. Mehrere Studien belegen, dass frühe mathematische Kompetenzen eine bedeutende Grundlage für späteres schulisches Lernen in Mathematik darstellen.
Das Dissertationsprojekt geht entsprechend der Frage nach, wie Kindergartenlehrpersonen den Aufbau von Mengen-Zahlen-Kompetenzen in heterogenen Lerngruppen wirksam fördern können. Um diese Frage zu beantworten wurde auf der Basis eines spielintegrierten Förderkonzeptes, welches im Projekt „Spielintegrierte mathematische Frühförderung“ (spimaf) entwickelt und erprobt wurde, die individuell-adaptive Lernunterstützung von 28 Kindergartenlehrpersonen untersucht. Dazu wurde die Lernunterstützung der Kindergartenlehrpersonen in Regelspielsituationen gefilmt und im Anschluss anhand eines Ratings analysiert.

Die Befunde leisten einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Kindergartendidaktik im Bereich der Förderung früher mathematischer Kompetenzen, zur videobasierten Lernforschung sowie zur Aus- und Weiterbildung von Kindergartenlehrpersonen.