FAQ – Bologna 2020

Allgemeines

Was ist „Bologna 2020“?

Im Rahmen der Studienreform „Bologna 2020" wird an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich die bisherige Studienarchitektur mit drei Studienprogrammen in eine mit zwei Studienprogrammen auf Bachelorstufe (Major/Minor) und in eine mit einem oder zwei Studienprogrammen auf Masterstufe (Mono und Major/Minor) umgewandelt:

  • BA: 120 ECTS Credits (Major), 60 ECTS Credits (Minor)
  • MA: 90 ECTS Credits (Major), 30 ECTS Credits (Minor) oder 120 ECTS Credits (Mono)

Weitere Informationen zur Studienreform „Bologna 2020“ finden Sie auf der entsprechenden Webseite der Philosophischen Fakultät.

Welche Auswirkungen hat die Studienreform „Bologna 2020“ auf die bestehenden Studienprogramme?
In Zusammenhang mit der Studienreform „Bologna 2020“ sind auf Bachelorstufe per FS 2017 fakultätsübergreifend sämtliche Studienprogramme im Umfang von 30 ECTS Credits für Neuimmatrikulationen geschlossen worden. Auf Masterstufe werden die Studienprogramme zu 105 und zu 15 ECTS Credits ab FS 2019 für neu oder Wieder-Einschreibungen geschlossen. Sowohl auf Bachelor- als auch auf Masterstufe werden im Zuge der Studienreform ab FS 2019 zudem weitere Studienprogramme geschlossen.

Am Institut für Erziehungswissenschaft betrifft dies die folgenden Studienprogramme:

Per FS 2017:

  • BA Erziehungswissenschaft zu 30 ECTS Credits (kleines Nebenfach)

Per FS 2019:

  • BA Erziehungswissenschaft zu 90 ECTS Credits (Hauptfach)
  • MA Erziehungswissenschaft zu 105 ECTS Credits (Hauptfach)
  • MA Erziehungswissenschaft zu 15 ECTS Credits (kleines Nebenfach)
  • MA Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik zu 90 ECTS Credits (Hauptfach)
  • MA Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik zu 30 ECTS Credits (grosses Nebenfach)
  • MA Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik zu 15 ECTS Credits (kleines Nebenfach)

Studierende, die aktuell auf auslaufenden Programmen eingeschrieben sind, können diese innerhalb bestimmter Fristen abschliessen. Die genauen Fristen entnehmen Sie der entsprechenden Webseite der Philosophischen Fakultät.

Übergang – Generelle Fragen

Wie sieht mein Studium ab HS 2019 aus?

Im Zuge der Studienreform „Bologna 2020“ können ab HS 2019 ausschliesslich neue Module absolviert werden. Für Studierende, die zu diesem Zeitpunkt ihr Studium nicht abgeschlossen haben und danach ein auslaufendes oder ein Nachfolgerprogramm belegen, gelten deshalb Übergangsbestimmungen. Diese sind auf der Webseite der Philosophischen Fakultät publiziert und stellen sicher, dass den Studierenden beim Übergang soweit möglich keine Leistungen verloren gehen, die sie im Rahmen ihres bisherigen Studiums in den entsprechenden Programmen erworben haben. Zudem regeln sie, welche Studienleistungen für den Abschluss noch erworben werden müssen.

Weitere Informationen zum Übergang finden Sie auf der entsprechenden Webseite. Sie werden von der Philosophischen Fakultät regelmässig per E-Mail informiert, wenn neue Informationen auf der Webseite verfügbar sind.

An wen kann ich mich bei Unklarheiten wenden?

Generelle Fragen zur Studienreform „Bologna 2020“ können gerne an studium@phil.uzh.ch gerichtet werden, fachspezifische Fragen im Bereich der Erziehungswissenschaft an studienreform@ife.uzh.ch.

Gibt es eine zeitliche Beschränkung für den Erwerb meines Studienabschlusses?

Zeitliche Beschränkungen gibt es nur in auslaufenden Studienprogrammen. In auslaufenden Bachelor-Studienprogrammen müssen alle curricularen Leistungen inkl. Bachelorarbeit bis Ende Frühjahrssemester 2023 erworben werden. In auslaufenden Master-Studienprogrammen müssen alle curricularen Leistungen inkl. Masterarbeit bis Ende Frühjahrssemester 2022 erworben werden. Wir empfehlen daher, Leistungen in auslaufenden Programmen möglichst schnell und frühzeitig zu erbringen. Bitte beachten Sie, dass der Erwerb der Leistungen nicht gleichbedeutend mit dem Abschluss des gesamten Studiums ist. Sollten Sie gleichzeitig in einem auslaufenden Studienprogramm und einem Nachfolgerprogramm studieren, gelten die oben genannten Fristen lediglich für das auslaufende Studienprogramm.

Wann muss bei auslaufenden Studienprogrammen ein Wechsel in das Nachfolgerprogramm vollzogen werden?

Ein Wechsel muss spätestens mit Auslaufen der zeitlichen Beschränkungen stattfinden. Wir empfehlen den Studierenden, Wechsel erst nach gründlicher Überlegung zu vollziehen, grundsätzlich aber nicht zu lange zu warten, damit ihnen beim Erfüllen der Bestehensvoraussetzungen des Nachfolgerprogramms keine Nachteile entstehen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie einen Wechsel von einem auslaufenden Studienprogramm in ein Nachfolgerprogramm vollziehen sollen, wenden Sie sich bitte zur Beratung an die Programmkoordination (studienreform@ife.uzh.ch).

Wie viele meiner Studienleistungen müssen benotet sein?

Im Bachelor müssen mindestens 30% der Studienleistungen und im Master mindestens 50% der Studienleistungen durch benotete Studienleistungen erbracht werden. Im Übergang müssen Sie selbständig darauf achten, genügend benotete Studienleistungen zu erbringen, um den Abschluss erwerben zu können.

Wenn ich ein Modul vor Herbstsemester 2019 schon mal nicht bestanden habe, habe ich dann auch beim äquivalenten Modul ab Herbstsemester 2019 einen ersten Fehlversuch?

Auf allen neuen Modulen, die Sie ab HS 2019 buchen können, bestehen zwei Prüfungsversuche (Ausnahme: die Bachelorarbeit zu 6 ECTS Credits, welche – zusätzlich zum neuen Format zu 15 ECTS Credits – auch im alten Format angeboten wird). Definitiv nicht bestandene Module sowie Fach- oder Hauptfachsperren bleiben bestehen.

Wie viele ECTS werden die neuen Module, die ab Herbstsemester 2019 gebucht werden können, umfassen?

Ab HS 2019 können nur noch Module zu 3, 6 oder 9 ECTS Credits gebucht werden. Für einzelne Studienprogramme stehen dabei allerdings nur gewisse Modulgrössen zur Verfügung (z.B. sind im Nachfolgerprogramm BA 60 ECTS Credits und im auslaufenden Studienprogramm BA 30 ECTS Credits nur 6er oder 9er Module buchbar). Die BA-Arbeit kann im Übergang wahlweise als 6 oder 15 ECTS Credits-Modul gebucht werden. Die MA-Arbeit umfasst weiterhin 30 ECTS Credits. Wenn Sie vermeiden möchten, für Ihren Studienabschluss mehr ECTS Credits zu erwerben als notwendig, müssten Sie ggfs. schon im FS 2019 strategisch Module buchen.

Werden zweisemestrige Module, die im Frühjahrssemester 2019 starten, im Herbstsemester 2019 weitergeführt?

Zweisemestrige Module (z.B. das Schwerpunktmodul B SM 8 im Bachelor oder das Forschungsseminar M FS im Master), die im Frühjahrssemester 2019 starten, werden im Herbstsemester 2019 weitergeführt und können regulär beendet werden.

Darf ich ein Pflichtmodul auch dann absolvieren, wenn dieses gemäss der für mich geltenden Übergangsregelungen gar nicht (mehr) erforderlich ist?

Ja, das dürfen Sie. Es gilt dabei aber zu beachten, dass das zweimalige Nichtbestehen eines Pflichtmoduls den Ausschluss von all jenen Studienprogrammen zur Folge hat, die das Modul als Pflichtmodul (im Modulkatalog mit "Modultyp: Pflicht" gekennzeichnet) enthalten.

Kann ich in den Bachelor Major bzw. in den Master Major Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie wechseln obwohl ich eine Fachsperre in Psychologie und/oder Erziehungswissenschaft habe?

Die Programmdirektion des Instituts für Erziehungswissenschaft hat zusammen mit der Studiengangsleitung des Psychologischen Instituts entschieden, Studierenden im Übergang mit einer vor HS 19 verfügten Fachsperre in Psychologie und/oder Erziehungswissenschaft den Zugang zum neuen Studienprogramm Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie zu erleichtern. Studierende mit einer vor HS 19 verfügten Fachsperre in Psychologie und/oder Erziehungswissenschaft können folglich trotz Fachsperre in Psychologie und/oder Erziehungswissenschaft das Studium der Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie aufnehmen. Auf die neuen Pflichtmodule erhalten die Studierenden wiederum eine Wiederholungsmöglichkeit. Wird ein Pflichtmodul des neuen Studienprogramms Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie zwei Mal nicht bestanden, erfolgt eine Fachsperre in allen Programmen, die dieses Modul als Pflichtmodul enthalten (vgl. RVO der PhF § 33 und § 34). 

Studierende, die nach HS 19 aufgrund eines zweimaligen Nichtbestehens eines Pflichtmoduls eine Fachsperre in Psychologie und/oder Erziehungswissenschaft erhalten, bekommen automatisch auch eine Fachsperre im Studienprogramm Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie, wenn das Pflichtmodul Bestandteil des Curriculums in der Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie ist. Dies gilt auch im umgekehrten Fall: D.h. Studierende, die nach HS 19 ein Pflichtmodul der Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie, das auch Bestandteil der Studienprogramme Psychologie oder Erziehungswissenschaft ist, zwei Mal nicht bestehen, erhalten sowohl eine Fachsperre in der Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie als auch in der Psychologie oder der Erziehungswissenschaft 

Werden mir bereits absolvierte Leistungen aus der Psychologie und/oder Erziehungswissenschaft an das neue Programm „Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie“ angerechnet?

Auf Antrag und sur dossier können bereits vor HS 19 absolvierte Leistungen aus der Psychologie und/oder Erziehungswissenschaft an das Studienprogramm Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie angerechnet werden. Nicht angerechnet werden Teilleistungen, so z.B. aus nicht bestandenen Assessmentmodulen der Psychologie.

Wie kann ich im Übergang meinen Studienfortschritt überprüfen? Wie finde ich heraus, welche Studienleistungen mir an welche Modulgruppen angerechnet werden?

Im Mai 2019 wird das Dekanat erstmals allen Studierenden der Philosophischen Fakultät das Dokument „Studienstand“ zuschicken. Es unterstützt Sie bei der Überprüfung ihres Studienfortschritts in allen Studienprogrammen der Philosophischen Fakultät und weist in Nachfolgerprogrammen aus, an welche Modulgruppen die jeweiligen Studienleistungen angerechnet werden. In auslaufenden Programmen findet keine Zuordnung der Studienleistungen in die Modulgruppen statt, da in auslaufenden Programmen keine Bestehensvoraussetzungen in den jeweiligen Modulgruppen zu erfüllen sind. Nach dem Erstversand des Dokuments erhalten Sie es regelmässig jedes Semester. Die Zustellung des Studienstands erfolgt digital. Sie finden das Dokument in Ihrem Studierendenportal in der Kachel „Studienstand/ Auflagen“. Weitere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link: https://www.phil.uzh.ch/de/studium/studentservices/studienstand.html#3

Übergang – BA

Kann ich während des Bachelorstudiums Erziehungswissenschaft schon Module aus dem Master Erziehungswissenschaft vorziehen?

Wenn Sie mindestens 120 ECTS Credits an Bachelormodulen erworben haben, ist es ab HS 2019 möglich, ausgewählte Module im Umfang von insgesamt 30 ECTS Credits aus dem Master Erziehungswissenschaft vorzuziehen. Die Module, die aus dem Master Erziehungswissenschaft vorgezogen werden können, sind im Modulkatalog mit dem Hinweis "Dieses Modul ist als vorgezogenes Mastermodul geeignet" gekennzeichnet (Modulkataloge Master Erziehungswissenschaft). Bis HS 2019 gilt die aktuelle Regelung.

Was muss ich in einem auslaufenden Studienprogramm auf Bachelorstufe (BA 30 ECTS Credits oder BA 90 ECTS Credits) beachten, wenn ich auf Masterstufe weiterhin Erziehungswissenschaft studieren möchte?

Studierenden in auslaufenden BA-Studienprogrammen, die auf Masterstufe weiterhin Erziehungswissenschaft studieren möchten, empfehlen wir zur Vermeidung von Auflagen bereits während des Bachelorstudiums die Zulassungsvoraussetzungen für die jeweiligen Masterstudienprogramme Erziehungswissenschaft zu berücksichtigen und die im fachlichen Anforderungsprofil geforderten Module gegebenenfalls im Rahmen des Bachelorstudiums zu absolvieren (Zulassungsvoraussetzungen MA Major, S. 2; Zulassungsvoraussetzungen MA Minor, S. 1). Für Studierende im auslaufenden BA 30 ECTS Credits kann es vor diesem Hintergrund unter Umständen vorteilhaft sein, in das Nachfolgerprogramm zu 60 ECTS Credits zu wechseln.

Welche Änderungen könnten meine Studienplanung im BA Erziehungswissenschaft 120 ECTS Credits beeinflussen?

Im Zuge der Studienreform beginnen die Methodenmodule im Bereich der qualitativen und der historisch-textanalytischen Forschungsmethoden neu nicht mehr im Herbstsemester, sondern im Frühjahrssemester. Beide Module starten das nächste Mal folglich erst im FS 2020, sind aber nach wie vor zweisemestrig. Bitte beachten Sie diese Änderung im Angebotsrhythmus. Im Bereich der quantitativen Forschungsmethoden werden die aktuellen Module B KM 2A und B KM 2B zudem neu zu einem einzigen, zweisemestrigen Modul zusammengefasst. Sollten Sie das Modul B KM 2B zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absolviert haben, nutzen Sie bitte die Gelegenheit, dieses Modul bei der nächsten Durchführung im FS 2019 zu besuchen, damit Sie ab HS 2019 keine zusätzlichen ECTS Credits im Bereich der quantitativen Forschungsmethoden erwerben müssen.

Welche Änderungen könnten meine Studienplanung im BA Erziehungswissenschaft 60 ECTS Credits beeinflussen?

Bitte beachten Sie, dass Studierende im Nachfolgerprogramm Erziehungswissenschaft 60 ECTS Credits das neue, zum B SM 10 äquivalente Modul ab HS 2019 nicht mehr buchen können. Die Modulgruppe „Weitere curriculare Module“  steht nur den Major-Studierenden zur Verfügung.

Übergang – MA

Was passiert mit den Auflagen, mit denen man zum Masterstudium zugelassen wurde?

Wenn Sie mit Auflagen zum Masterstudium zugelassen wurden, wird individuell geprüft, welche Auflagen Sie bereits erfüllt haben und welche neuen Module Sie ggf. anstelle der alten Auflagen erfüllen müssen. Sie erhalten abschliessend vom Studiendekanat eine neue Verfügung über Ihre Auflagen.

Welche Optionen habe ich, wenn im Hauptfach «Erziehungswissenschaft» (90 ECTS) studiere und befürchte, mein auslaufendes Nebenfach „Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik“ (30 oder 15 ECTS) nicht fristgerecht beenden zu können?

Wenn Sie in Ihrem Hauptfach Erziehungswissenschaft (90 ECTS) noch nicht allzu viele ECTS erworben haben, können Sie die im Rahmen des Nebenfachs Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik bereits erworbenen Studienleistungen vollumfänglich im Hauptfach anrechnen lassen. Damit diese ECTS vollumfänglich angerechnet werden können, müssen Sie aber die Bestehensvoraussetzungen gemäss Übergangsstudienplan des Nachfolgerprogramms erfüllen. Es gilt allerdings zu beachten, dass durch die Anrechnung bereits erworbener Studienleistungen die Wahl eines neuen Minor-Studienprogramms notwendig wird. Von Interesse können für Studierende der Erziehungswissenschaft in diesem Zusammenhang die beiden neuen, komplementären Minor-Studienprogramme „Bildung im Lebenslauf“ (30 ECTS Credits) und „Berufs- und Wirtschaftspädagogik“ (30 ECTS Credits) sein sowie weitere komplementäre Minor-Studienprogramme der gesamten philosophischen Fakultät. Weitere komplementäre Studienprogramme der Philosophischen Fakultät werden im Dokument Startportfolio für die Masterstufe aufgeführt.

Muss das Kolloquium im Master Erziehungswissenschaft besucht werden?

Das Kolloquium umfasst ab HS 2019 neu nicht mehr zwei Teile und stellt im Übergang zudem kein Pflichtmodul dar. Zum Absolvieren der Masterarbeit ist es trotzdem unerlässlich, das Kolloquium im Schwerpunkt, in dem die Masterarbeit verfasst wird, zu besuchen.

Welche konkreten Neuerungen gibt es auf Masterstufe beim Modul „Praktikum“?

Das Praktikum kann neu unabhängig vom gewählten Schwerpunkt absolviert werden und es stehen bei der Buchung zwei Module mit unterschiedlicher Ausrichtung zur Auswahl („Mitarbeit in Forschungsprojekt bei Planung und Erhebung“ sowie „Mitarbeit in Forschungsprojekt bei Datenaufbereitung und -analyse“). Angerechnet werden diese beiden neuen Module in der Modulgruppe „Forschung“. Freie Praktikumsplätze werden von Semester zu Semester ausgeschrieben. Die Vergabe der Praktikumsplätze erfolgt auf Anfrage bzw. Bewerbung der Studierenden selektiv durch den/die Lehrstuhlinhaber/in. Die Buchung kann nicht selbstständig vorgenommen werden, sondern erfolgt durch die Administration.

Gibt es in den neuen Studienprogrammen auf Masterebene noch einen Ergänzungsbereich?

Einen eigentlichen Ergänzungsbereich wird es in den neuen Studienprogrammen nicht mehr geben, da die jetzigen Ergänzungsmodule (wie z.B. Exkursion, Prüfung ohne Veranstaltung, etc.) jeweils in die einzelnen Schwerpunkte integriert werden. Für Studierende im Studienprogramm Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik 30 ECTS Credits können diese Modulgruppen leider nicht geöffnet werden. In Nachfolgerprogrammen werden vor HS 2019 absolvierte Module des Ergänzungsbereichs jeweils der Modulgruppe "Weitere curriculare Module" zugeordnet.

Können Leistungen, die in den Master-Studienprogrammen "Erziehungswissenschaft" oder "Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik" erbracht wurden, an die komplementären Master Minor-Studienprogramme "Bildung im Lebenslauf" und "Berufs- und Wirtschaftspädagogik" angerechnet werden?

Nein, es können keine vor HS 19 erworbene Leistungen aus den Master-Studienprogrammen "Erziehungswissenschaft" oder "Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik" an die komplementären Master Minor-Studienprogramme "Bildung im Lebenslauf" und "Berufs- und Wirtschaftspädagogik" angerechnet werden, da diese aus formal und inhaltlich neuen Modulen bestehen. Die einzige Ausnahme sind die crossgelisteten, ab HS 2019 angebotenen Module "Bildung, Beruf und Wirtschaft" sowie "Bildung und Politik" aus dem komplementären Master Minor "Berufs- und Wirtschaftspädagogik", die entweder im Master Major Erziehungswissenschaft/Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie oder dem Master Minor Berufs- und Wirtschaftspädagogik angerechnet werden können.

Können Module aus den komplementären Master Minor-Studienprogrammen "Bildung im Lebenslauf" und "Berufs- und Wirtschaftspädagogik" an die Master-Studienprogramme "Erziehungswissenschaft" und "Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik" angerechnet werden?

Nein, es können keine Module aus den komplementären Master Minor-Studienprogrammen "Bildung im Lebenslauf" und "Berufs- und Wirtschaftspädagogik" an den Studienabschluss in den Master-Studienprogrammen "Erziehungswissenschaft" und "Erziehungswissenschaft: Sonderpädagogik" angerechnet werden. Die einzige Ausnahme sind die crossgelisteten, ab HS 2019 angebotenen Module "Bildung, Beruf und Wirtschaft" sowie "Bildung und Politik" aus dem komplementären Master Minor "Berufs- und Wirtschaftspädagogik", die entweder im Master Major Erziehungswissenschaft/Fachwissenschaft Pädagogik und Psychologie oder dem Master Minor Berufs- und Wirtschaftspädagogik angerechnet werden können. Selbstverständlich können Module aus den komplementären Master Minor-Studienprogrammen "Bildung im Lebenslauf" und "Berufs- und Wirtschaftspädagogik" dennoch aus Interesse belegt werden.