Mittwoch, 20. November 2019, 14.00 – 15.30 Uhr Universität Zürich, GLT-A-03 , Gloriastrasse 12b, 8032 Zürich
Basierend auf Experteninterviews und Dokumentenanalysen wird für ausgewählte Staaten liberaler Wohlfahrts- und Bildungsregime seit den 1980er-Jahren analysiert, welche Faktoren die Expansion privater Schulen (England, Australien) bzw. das Festhalten am öffentlichen Schulsystem (Neuseeland) erklären können. Ausgewertet werden die verschiedenen Quellen mittels der qualitativen Inhaltsanalyse und aus der theoretischen Perspektive des Historischen Institutionalismus gekoppelt mit akteurzentrierten Perspektiven.
Widener Library, die grösste Bibliothek an der Harvard University mit ca. 100 km an Bücherregalen
Mitte September hatten Doktorierende des Instituts für Erziehungswissenschaft der Universität Zürich Gelegenheit an einer Exkursion an die Harvard University teilzunehmen.
26. September 2019 |
Caroline Madeleine Suter |
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Zscheckenbürlinzimmer im Bürgerlichen Waisenhaus Basel (Foto: Stefan Kessler)
Der vergangene Teamausflug führte uns nach Basel in die Ausstellung „nicht DAHEIM daheim“. Direktor Uli Hammler zeigte uns das Areal und erzählte nicht nur anschaulich, wie die Ausstellung entstanden ist, sondern illustrierte die unterschiedlichen Orte auf dem Areal des Bürgerlichen Waisenhauses mit Geschichten und persönlichen Erlebnissen. Somit ermöglichte er uns einen spannenden Blick auf die restliche Ausstellung, die detailliert und informativ die Geschichte des Bürgerlichen Waisenhaus erzählte sowie mit Bildern, Filmausschnitten und verschiedenen Gegenständen den Heimalltag skizzierte.
Im Schulblatt Uri ist der zweite Teil der Reihe „Bildungsgeschichte des Kantons Uri“ erschienen. Der Beitrag stellt die Debatte um die Bildungsmöglichkeiten für die „Urner Töchter“ in den 1960er-Jahren ins Zentrum.
Am diesjährigen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft
für Bildungsforschung (SGBF) und der Schweizerischen Gesellschaft für
Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL)
stellten mehrere HBSler/-innen ihre Forschung rund um Bildungsprozesse in heterogenen Kontexten
in Basel vor.
Im Schulblatt des Kantons Uri ist soeben der erste Teil einer Reihe von kurzen Beiträgen zur Entwicklung des Urner Schulwesens erschienen. Der Beitrag thematisiert die Bildungsbeteiligung seit 1880 und informiert über die Verhältnisse in den einzelnen Schulen im ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhundert: Während etwa der Bau der Gotthard-Eisenbahn die Schulen in Göschenen und Wassen zeitweilig an ihre Grenzen brachte, sorgte die spanische Grippe im Schuljahr 1918/19 im Kanton für beinahe doppelt so viele Absenzen wie üblich.
Am 12. und 13. April 2019 fand an der
Universität Zürich der erste interdisziplinäre Studierendenkongress statt.
Während den beiden Tagen konnten die Studierenden unter anderem
Qualifikationsarbeiten im Rahmen eines Referats oder eines Posters am Irchel präsentieren.