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Institut für Erziehungswissenschaft

Lehrstuhl für Theorie und Empirie schulischer Bildungsprozesse

Teambild Lehrstuhl

Für eine gute Schule in einer komplexen Welt

Im Zentrum unseres Forschungsinteresses stehen die theoretische und empirische Analyse schulischer Bildungsprozesse von Schüler*innen. Dabei legen wir einen besonderen Schwerpunkt auf das selbstregulierte Lernen der Schüler*innen, also der Fähigkeit der Schüler*innen, das eigene Lernen zu planen, zu überwachen und zu verändern, sollten die Lernziele nicht erreicht werden. Wir interessieren uns für die Frage, unter welchen Bedingungen optimale Bildungsprozesse ermöglicht werden können und welche Effekte diese auf die Bildungsergebnisse der Schülerinnen und Schüler haben. Eine besondere Rolle spielt dabei die Frage, wie das Bildungssystem gestaltet werden kann, damit alle Schüler*innen die Chance haben, die Bildungsziele entsprechend ihrer Fähigkeiten zu erreichen.

Um diese Fragen zu beantworten, untersuchen wir die schulischen Bildungsprozesse unter Berücksichtigung des empirischen und theoretischen Forschungsstandes der Schuleffektivitäts- und Schulentwicklungsforschung, der Educational Governanceforschung sowie der Selbstregulationsforschung. Mittels unterschiedlicher methodischer Verfahren werden nicht nur die Handlungen der verschiedenen Akteur*innen wie Lehrpersonen, Eltern und Schüler*innen in den Blick genommen, sondern auch ihre Motivationen, Ziele oder Strategien, um die eigenen Handlungen zu planen, zu überwachen und gegebenenfalls an die neuen Herausforderungen anzupassen.


Unsere aktuelle Forschungstätigkeit

Informationen für Studierende und Interessierte

 

 

Aktuell: Forschungsergebnisse S-CLEVER+ Studie

Weiterführende Informationen

Corona-Schuljahr 2020/2021 - die Erfahrungen von Schulleiter:innen aus allen Sprachregionen der Schweiz

In der Studie «S-CLEVER+. Schulentwicklung vor neuen Herausforderungen» wurden erstmals Schulleiter:innen aus allen Sprachregionen in der Schweiz zu ihren Erfahrungen im Corona-Schuljahr 2020/21 befragt. Wo zeigen sich Schwerpunkte? Inwiefern gibt es Unterschiede zwischen den Sprachregionen?

Gesamtergebnisse der S-CLEVER+ Studie

Zur Medienmitteilung vom 24. April 2023

Weiterführende Informationen

Dafür arbeiten wir

Ziel unserer Arbeit ist es, die Erkenntnisse der Forschung für die Qualitätsverbesserung der konkreten schulischen Praxis und des Bildungswesens zu nutzen, so dass Bildungsbenachteiligungen reduziert und die Chancengleichheit gefördert werden können.

Katharina Maag Merki gewinnt UZH Mentoring Award 2021

Katharina Maag Merki erhält als eine von drei Gewinner:innen den UZH Mentoring Award 2021 des Graduate Campus. Mit diesem Award werden Betreuer:innen von Doktoraten an der UZH für hervorragende Betreuung und Nachwuchsförderung ausgezeichnet.

Agenda Institut für Erziehungswissenschaft - Lehrstuhl Prof. Maag Merki

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